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Mobile Commerce Omni-Shopper kaufen am meisten

Lebensmittel Praxis | 20. März 2018
Mobile Commerce: Omni-Shopper kaufen am meisten

Bildquelle: LP Archiv/Emmas Enkel

Händler, die ihre Nutzer geräteübergreifend ansprechen, steigern ihre Bestellwerte im Schnitt um 18 Prozent, so die aktuelle Criteo Global Commerce Review.

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Trotz der anhaltenden Schwäche von Tablets gewinnt der mobile Commerce immer mehr an Fahrt: Händler in Deutschland verzeichnen mittlerweile 45 Prozent aller Online-Sales über mobile Endgeräte. Die wertvollste Zielgruppe für Händler sind jedoch „Omni-Shopper“: Zwar kaufen nur 7 Prozent aller Nutzer sowohl online als auch offline bei einem Händler ein, sie generieren dabei aber 27 Prozent aller Sales. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Analyse von Surf- und Shoppingdaten von über 5.000 Händlern aus 80 Ländern weltweit.

„Nutzer kaufen heute nicht nur deutlich häufiger mobil als noch vor einem Jahr, sie wechseln auch zunehmend von einem Gerät oder Kanal zum anderen und erwarten an jedem Touchpoint eine herausragende, nahtlose Nutzererfahrung; das schließt bei Omnichannel-Händlern auch den Offline-Kanal mit ein. Dieser neuen Realität sollten sich Händler stellen und die Themen Datenintegration und Datenkooperation ganz oben auf ihre Agenda setzen“, sagt Georg Sobczak, Managing Director DACH, Criteo. „Unsere Studie zeigt, dass sich die Integration von Daten zum Kaufinteresse direkt in den Sales widerspiegelt. Bei richtigem Matching steigt der durchschnittliche Bestellwert pro Nutzer um 18 Prozent, bei Kategorien wie Fashion sogar um durchschnittlich 30 Prozent.“