Der Sojabohne kommt eine bedeutende Rolle in der Lebensmittelproduktion zu. Ihr Anbau ist jedoch mit weit reichenden Auswirkungen auf die Umwelt verbunden. Der deutsche Handel reagiert.
Der Kapselmarkt geht ab. Viel Wettbewerb auf „kleinstem Raum“. Starke Marken sorgen für zusätzliche Stimulanz bei den Nespresso-Kompatiblen. Auch der Preis spielt schon eine Rolle.
Natürlichkeit, Regionalität, Heimat und Tradition – zu heimischem Wild haben Konsumenten positive Assoziationen. Im Nischenmarkt steckt großes Potenzial. Doch das Geschäft ist schwierig. Wie man es richtig macht, und was es zu beachten gilt.
Backstationen bringen der frischen Backware neue Kunden. Damit davon auch die Vorkassenzone im LEH profitiert, braucht es Differenzierung. Die Feinabstimmung zwischen SB-Regal, Vorkasse und Backstation läuft.
In mehr als einem Dutzend deutscher Schlachthöfe soll Schwarzarbeit an der Tagesordnung sein. Wie Steinemann und Wiesenhof reagieren.
Lebensmittel mit dem Attribut „ohne“ gewinnen im Handel an Bedeutung - im Regal ebenso wie für Direktverzehr und Gastronomie.
Die zweite Chilled-Food-Welle scheint zu rollen. Neue Anbieter mit neuen Konzepten stoßen zu den Etablierten. Auch „Ultrafrische“ macht wieder die Runde.
Das Nachbarland ist weltweiter Marktführer in Sachen Abholservice. Die Anzahl der Standorte wächst rasant. Doch was die Drives an Umsatz gewinnen, verlieren andere – allen voran die Hypermärkte.
China setzt verstärkt auf den Bio-Sektor. Die neuen Regulierungen sollen die strengsten der Welt sein.
LEH und Discount investieren in die Warengruppe Körperpflege und Kosmetik. Sortimentsausweitungen und neue Platzierungskonzepte kommen beim Kunden an.
Grillen heißt experimentieren. Die Markenartikler bedienen diesen Trieb mit vielen Saison-Neuheiten und erkennen gleichzeitig steigendes Qualitätsbewusstsein.
Ein bisher einzigartiges Projekt: Das Customer Collaboration Center von Diageo in London. Hier sollen Kunden vom Know-how und der Innovationskraft des internationalen Spirituosenkonzerns profitieren.
„Ohne …“ und „frei von …“ – im Trend liegen Lebensmittel, die auf verschiedene Substanzen bei der Herstellung verzichten oder von Natur aus gar nicht aufweisen. Was man im Verkauf darüber wissen sollte.
Der deutsche LEH überlässt den Verkauf von Pferdefleisch nahezu komplett Fachmetzgereien. Die Nachfrage ist gering, die Angst vor Skandalen groß.
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen könnten besser sein. Aber das hat keinen Einfluss auf Innovationsdynamik und Zuversicht bei den Süßwarenanbietern.
Der Druck auf Bio-Marken nimmt zu. Wer sich jetzt nicht positioniert, läuft Gefahr, in Zukunft keine Rolle mehr zu spielen.
Die Handelsmarken dominieren bei trockenem Toilettenpapier, bei Inkontinenzprodukten und Damenhygiene kann die Industrie jedoch punkten.
Der Ressourcenverbrauch von Mehrwegglasflaschen könnte noch um weitere 30 Prozent reduziert werden. Dafür muss die Glasindustrie aber die Abfüller mit ins Boot holen.
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