Symrise blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 zurück und bestätigt zugleich ihren positiven Ausblick für 2025. Der Konzern erzielte einen Umsatz von knapp fünf Milliarden Euro – ein Plus von 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vor diesem Hintergrund wollen Vorstand und Aufsichtsrat auf der Hauptversammlung am 20. Mai eine Dividendenerhöhung auf 1,20 Euro je Aktie vorschlagen.
Die Strategie One Symrise habe sich als stabiles Fundament erwiesen – auch in einem wirtschaftlich angespannten Umfeld. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg auf 1,033 Milliarden Euro, was einer Marge von 20,7 Prozent entspricht.
Der Nettogewinn kletterte gar um stattliche 40,5 Prozent auf 478 Millionen Euro, das Ergebnis je Aktie erhöhte sich um knapp einen Euro auf 3,42 Euro. Mit der Initiative One Care sollen Kompetenzen aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Pflege gebündelt und Innovationen beschleunigt werden.
Neben den Geschäftszahlen gab Symrise auch eine Personalentscheidung bekannt: Der Vertrag von Dr. Stephanie Coßmann, Vorständin für Personal, Recht und Nachhaltigkeit, wurde vorzeitig bis Januar 2030 verlängert.
Für 2025 erwartet Symrise ein organisches Wachstum von 5 bis 7 Prozent und strebt eine EBITDA-Marge von etwa 21 Prozent an.
