Glasindustrie Weck entlässt Mitarbeiter

Der Glashersteller Weck trennt sich von 32 Mitarbeitern am Standort Wehr. Das Unternehmen bündelt seine Versandaktivitäten künftig in Bonn. Nach der Insolvenz im vergangenen Jahr hofft Weck durch die Übernahme eines Finanzinvestors auf neuen Auftrieb.

Montag, 09. September 2024, 12:09 Uhr
Theresa Kalmer (mit dpa)
Bildquelle: Getty Images

Der Glashersteller Weck trennt sich von 32 Mitarbeitern am Standort Wehr in Baden-Württemberg. Dies teilte das Traditionsunternehmen mit Hauptsitz in Bonn mit. Weck bündelt seine Versandaktivitäten künftig in Bonn. In Wehr verpackte das Unternehmen bislang die im Bonner Glaswerk produzierten Weck-Gläser für Endkunden.

„Dies war weder effizient noch ökologisch sinnvoll“, begründete Weck die Entscheidung. Das 1900 in Wehr gegründete Unternehmen ist vor allem für seine Einmachgläser bekannt. Heute macht Weck einen Großteil seines Geschäfts mit Glasverpackungen für die Lebensmittelindustrie.

Im vergangenen Jahr meldete Weck Insolvenz an. Als Gründe nannte das Unternehmen eine gesunkene Nachfrage und gestiegene Energiepreise. Durch die Übernahme eines Finanzinvestors erhofft sich Weck nun wieder Aufwind.

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