Studie zum Markenaufbau Coca-Cola durch Olympia-Sponsoring bekannter geworden

Eine neue Studie von Nielsen zeigt, dass Coca-Cola durch jahrzehntelanges Sponsoring der Olympischen Spiele seine Markenbekanntheit kontinuierlich steigern konnte. Die Analyse verdeutlicht die langfristigen Vorteile eines solchen Engagements für den Markenaufbau.

Donnerstag, 29. August 2024, 12:45 Uhr
Julia Krone
Bildquelle: Coca-Cola

Coca-Cola, das seit 1928 als Sponsor der Olympischen Spiele aktiv ist, konnte seine Markenbekanntheit in den USA zwischen den Spielen in Tokio 2021 und den Vorbereitungen für Paris 2024 um 12 Prozentpunkte steigern. Diese langjährige Partnerschaft hat laut einer neuen Studie von Nielsen dazu beigetragen, dass Coca-Cola weltweit als eine der bekanntesten Marken wahrgenommen wird.

Im Vorfeld der Olympischen Spiele 2024 hat Coca-Cola seine Marketingaktivitäten weiter intensiviert und über 440 Millionen US-Dollar in Werbemaßnahmen investiert. Dabei setzte das Unternehmen insbesondere auf TV-Werbung, wobei in Märkten wie Deutschland ein erheblicher Teil des Budgets auch in digitale Kanäle floss.

Die Nielsen-Studie hebt hervor, dass Coca-Cola nicht nur kurzfristig von der Begeisterung der Olympia-Fans profitiert, sondern durch das langfristige Sponsoring eine tiefere Verbindung mit den Verbrauchern aufgebaut hat. „Markenaufbau braucht Zeit“, betont Adam Isselbacher von der Medienagentur UM Worldwide. Er unterstreicht, wie bedeutsam nachhaltige Investitionen in Partnerschaften für das Verbraucher-Bewusstsein sind, wie die mit den Olympischen Spielen.

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