HDE Verlängerte Coronahilfe soll Umsatzverluste abfedern

Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßt die Veränderungen an den Coronahilfen. Demnach sollen Handelsunternehmen ab sofort für Monate mit mindestens 30 Prozent coronabedingtem Umsatzverlust insgesamt bis zu 52 Millionen Euro Überbrückungshilfe beantragen können.

Donnerstag, 10. Juni 2021 - Handel
Lebensmittel Praxis
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Bildquelle: HDE

Der HDE hatte dies mit Blick auf die hohen, schließungsbedingten Verluste größerer Handelsunternehmen bereits seit Monaten gefordert. Positiv sieht der Verband auch die Verlängerung der Überbrückungshilfe bis Ende September. „Mit Blick auf die nach wie vor ungewisse Pandemie-Lage im kommenden Herbst wäre es aber sicher noch besser gewesen, gleich bis Ende des Jahres zu verlängern, um auf alle Eventualitäten gut vorbereitet zu sein“, so HDEHauptgeschäftsführer Stefan Genth. Beantragt werden könnten die Hilfen dann ja ohnehin nur ab Umsatzausfällen von 30 Prozent - also nur, wenn erneute Corona-Einschränkungen Anwendung finden sollten.

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