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DEBAG Investiert in neuen Produktionsstandort

Lebensmittel Praxis | 05. Juni 2020
DEBAG: Investiert in neuen Produktionsstandort
Bildquelle: DEBAG

Die DEBAG Deutsche Backofenbau GmbH baut ihre Produktion aus und investiert dafür im sechsstelligen Bereich. Die neue Produktionshalle für Ladenbacköfen am Standort Königsbrück in Sachsen ermöglicht wesentlich größere Stückzahlen als bisher sowie neue Kapazitäten an der bisherigen Fertigungsstrecke in Bautzen.

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„Durch die Erweiterung unserer Kapazitäten sind wir nun noch effizienter in unseren Fertigungsprozessen – sowohl am Standort Bautzen als auch am Standort Königsbrück. Wir können nun bis zu 40 Prozent mehr Ladenbacköfen produzieren – und werden damit der gestiegenen Nachfrage gerecht. Gleichzeitig lassen sich so auch wesentlich kürzere Lieferzeiten für unsere Kunden realisieren.“ erklärt Oliver Theiß, Geschäftsführer der DEBAG.

Mit dem Ausbau der Produktionskapazitäten wurden zunächst 20 neue Arbeitsplätze geschaffen. Insgesamt zählt das DEBAG-Team nun 270 Mitarbeiter, verteilt auf drei Standorte in Sachsen: Bautzen (Hauptsitz der Verwaltung und Fertigung der Ladenbacköfen Decon und Dila), Königsbrück/Hohenthalstr. 8 (Fertigung der Monsun-Großbacköfen sowie Gär- und Kältetechnik, Sitz des Debar- Servicecenters mit 42 Mitarbeitern sowie Königsbrück/neue Produktionshalle Am Ostbahnhof 2 (Fertigung der Ladenbacköfen Monsun, Mini, Monsun City und Helios).

„Die Investition in die neue Fertigungshalle am Standort Königsbrück ist auch ein klares Bekenntnis zu unserer Produktion in Sachsen/Deutschland“ so Theiß.

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Die DEBAG Deutsche Backofenbau GmbH ist einer der weltweit führenden Hersteller von Ofen-, Back- sowie Gär- und Kältetechnik. Zu den Kunden zählen das traditionelle Bäckerhandwerk, der Lebensmitteleinzelhandel, die Gastronomie, Hotellerie und Tankstellen. Als Global Player ist DEBAG in über 50 Ländern weltweit aktiv. In Frankreich, Polen, Russland und den USA unterhält das Unternehmen eigene Auslandsgesellschaften.