Lavazza So breit wie möglich verfügbar sein

Der Bio-Kaffee von Lavazza liegt bei 18 Prozent gewichteter Distribution. Das reicht der neuen Geschäftsführerin von Lavazza Deutschland nicht. Sie will die Lücken zu den Mitbewerben schließen.

Freitag, 24. Januar 2020, 10:56 Uhr
Lebensmittel Praxis
Bildquelle: Martin Kämper

Lavazza habe eine gestützte Markenbekanntheit von mehr als 80 Prozent, sagt Susanne Wege, seit Sommer 2019 Geschäftsführerin von Lavazza Deutschland und Österreich. Kein schlechter Wert. Trotzdem klaffe noch eine Lücke zu den Mitbewerbern. „Wir müssen also sowohl unsere Marke weiter pflegen, als auch ein innovatives Sortiment mit Neuheiten bieten“, erklärt Wege. Die Managerin setzt etwa auf kompostierbare Kapseln, eine komplett neue Barista-Range und die Bio-Kaffeelinie soll um eine entwachste Variante mit mildem Geschmack ergänzt werden. Auch den Außer-Haus-Markt will Wege stärker in den Blick nehmen. „Wir wollen überall dort verfügbar sein, wo Konsumenten Espresso genießen wollen“, sagt Wege.

Anzeige

SSI Schäfer

Moldauische Weine erobern den deutschen Einzelhandel

Ausgezeichnete Qualität, authentische Rebsorten und attraktive Preise: Moldauische Weine erobern Schritt für Schritt den deutschen Einzelhandel.
Jetzt mehr erfahren

Neue Produkte