Nikolaustag Einzelhandel erwartet Zusatzumsätze von mehr als einer Milliarde Euro

Der deutsche Einzelhandel rechnet zum Nikolaustag mit Zusatzumsätzen von mehr als einer Milliarde Euro. Jeder dritte Verbraucher plant Einkäufe zum 6. Dezember. Die Mehrheit will dabei ähnlich viel ausgeben wie im Vorjahr. Das zeigt eine Umfrage des IFH Köln für den Handelsverband Deutschland (HDE).

Dienstag, 26. November 2024, 10:13 Uhr
Theresa Kalmer
Vor allem Lebensmittel und Spielwaren landen bei den Verbrauchern im Nikolausstiefel. Bildquelle: Getty Images

Der deutsche Einzelhandel rechnet zum Nikolaustag am 6. Dezember mit Zusatzumsätzen von mehr als einer Milliarde Euro. Jeder dritte Verbraucher plant rund um den Nikolaustag Einkäufe. Das ergab eine Umfrage des IFH Köln im Auftrag des Handelsverbands Deutschland (HDE). Das IFH Köln befragte für die Umfrage rund 1.200 Verbraucher.

Die Mehrheit der Käufer will dabei ähnlich viel ausgeben wie im Vorjahr, so der HDE. Etwa 60 Prozent der Befragten planen demnach gleich bleibende Ausgaben. Zwölf Prozent wollen mehr Geld für Nikolausgeschenke ausgeben als 2023. Dagegen beabsichtigen 23 Prozent der Befragten, ihre Ausgaben zu reduzieren.

Lebensmittel und Spielwaren besonders gefragt

„Im Weihnachtsgeschäft sorgt der Nikolaustag alljährlich für wichtige Umsatzimpulse“, erklärt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.  Die Verbraucher kaufen zum Nikolaustag vor allem Lebensmittel und Spielwaren. Auch Bücher, Schreibwaren, Bekleidung, Parfum, Kosmetik und Blumen landen in den Nikolausstiefeln.

 

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