Nahrungsmittel Preise gehen weiter hoch

Die Preise für Verbrauchsgüter waren im April 2023 um 11,4 Prozent höher als im April 2022 und um 0,4 Prozent höher als im März 2023. Nahrungsmittel waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 13,6 Prozent teurer als im Vorjahr.

Freitag, 19. Mai 2023, 11:28 Uhr
Lebensmittel Praxis
Bildquelle: Getty Images

Besonders stark stiegen die Preise für Zucker (plus 88,9 Prozent gegenüber April 2022). Verarbeitete Kartoffeln kosteten 40,5 Prozent mehr als im April 2022, Schweinefleisch 18,5 Prozent. Flüssige Milch und Rahm waren 23,3 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Gegenüber März 2023 fielen die Preise aber um 0,7 Prozent. Billiger als im April 2022 waren insbesondere Butter (minus 22,4 Prozent gegenüber April 2022) und nicht behandelte pflanzliche Öle (minus 35,7 Prozent gegenüber April 2022).

Anzeige

Moment zum gemeinsamen Genießen

Chinesisches Neujahrsfest mit Lee Kum Kee

Zum chinesischen Neujahr 2026 präsentierte Lee Kum Kee die Kampagne „Momente zum gemeinsamen Genießen“.
Mehr erfahren

Neue Produkte

Regional-Star 2025 - Die Nominierten