Die Erzeugerpreise für Nahrungsmittel sind im August 2025 deutlich gestiegen. Die Preise lagen um 4,1 Prozent über dem Vorjahresniveau, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Besonders stark verteuerten sich Kaffee mit einem Plus von 33,1 Prozent und Rindfleisch mit einem Anstieg um 36,6 Prozent. Butter kostete 5,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
36,8 Prozent Preisrückgang bei Zucker
Deutliche Preisrückgänge verzeichnete das Statistische Bundesamt bei Zucker. Die Preise sanken hier um 36,8 Prozent gegenüber August 2024. Auch bei Vorleistungsgütern für die Nahrungsmittelproduktion gaben die Preise nach. Getreidemehl verbilligte sich um 3,5 Prozent. Die Preise für Futtermittel für Nutztiere lagen um 2,4 Prozent unter dem Vorjahresniveau.
Die Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte insgesamt sanken im August 2025 um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Hauptgrund dafür waren die niedrigeren Energiepreise, die um 8,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau lagen.
