Netto Kooperiert mit Too Good to Go

Nach erfolgreichem Test in ausgewählten Netto-Märkten (Netto Deutschland, Stavenhagen) weitet der Lebensmittelhändler die im letzten Jahr gestartete Kooperation mit dem Netzwerk Too Good To Go auf das gesamte Vertriebsgebiet aus.

Mittwoch, 31. März 2021 in Handel
Lebensmittel Praxis
Artikelbild Kooperiert mit Too Good to Go
Bildquelle: Netto Deutschland

Ab dem 3. Mai 2021 werden alle Netto-Deutschland-Filialen in der Too Good To Go-App freigeschaltet sein. Jeden Abend werden hier ab ca. 20 Uhr Tüten mit Lebensmitteln aus dem Netto-Sortiment angeboten.

In diesen befinden sich täglich variierende, übrig gebliebene Lebensmittel aus allen Bereichen des Marktes wie Molkereiprodukte, Wurst oder Obst und Gemüse. Die Tüte muss über die Too Good To Go-App reserviert und bezahlt werden und kann dann für einen Betrag von 3,90 Euro in dem jeweiligen Markt abgeholt werden. Netto engagiert sich schon lange beim Thema Food Waste: Die meisten der 342 Netto-Märkte arbeiten schon lange regional mit verschiedenen Organisationen wie beispielsweise den Tafeln zusammen. Diese Zusammenarbeit wird selbstverständlich auch zukünftig fortgesetzt werden.

"Lebensmittelverschwendung muss nicht sein. Vieles, was wir nicht mehr oder nicht mehr zum regulären Preis verkaufen können, kann problemlos gegessen werden", sagt Ingo Pankin, CEO von Netto Deutschland. "Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Kooperation mit 'Too Good To Go' einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung leisten können."

Too-Good-To-Go-Country Managerin Laure Berment: "Die Reduzierung von Food Waste ist der größte Hebel, um den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 herunterzufahren und damit dem Klimawandel gezielt etwas entgegenzusetzen. Wir freuen uns sehr, Netto als Partner in Sachen Lebensmittelrettung mit an Bord zu haben."

 

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