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Globus Neue Ansätze für das Nonfood-Geschäft

Lebensmittel Praxis | 18. April 2018
Globus: Neue Ansätze für das Nonfood-Geschäft

Bildquelle: Hoppen

Die deutschen Globus SB-Warenhäuser erwirtschafteten im ersten Geschäftshalbjahr bis Ende 2017 einen Umsatz auf 1,7 Milliarden Euro und verzeichnen ein moderates Wachstum von plus 0,5 Prozent. „Wir befinden uns mit einem leichten Like-for-Like-Wachstum, in einer moderaten, aber zufriedenstellenden Vorwärtsentwicklung“, berichtet Johannes Scupin, Sprecher der Geschäftsführung Globus SB-Warenhaus.

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„Misst man die SB-Warenhäuser am gesamten deutschen Lebensmitteleinzelhandel ohne Discount, liegt Globus nach GfK-Daten leicht oberhalb der Marktentwicklung.“ Auch in Zukunft setzt Globus auf den Ausbau seiner Eigenproduktions- und Frischebereiche, zudem erarbeitet das Unternehmen neue Ansätze für das Nonfood-Geschäft; der neueste Markt in Rüsselsheim dient dafür als Vorbild und Basis. Besonders regional sind die Globus SB-Warenhäuser stark aufgestellt und punkten als „Local Hero“ mit speziell für ihren Standort und ihre Kunden entwickelten Ideen. Die Globus-Märkte in Bayern beispielsweise führen mit „So schmeckt Bayern“ eine selbstentwickelte, exklusive Bio-Eigenmarke aus der Region für die Region. An den Standorten Losheim, St. Wendel und Mühldorf eröffneten im ersten Halbjahr drei weitere Globus- Restaurants mit Front Cooking-Konzept, insgesamt

17 Betriebe verfügen mittlerweile über eine eigene Sushi-Bar und mit Völklingen und Dutenhofen betreiben nun insgesamt 39 Standorte erfolgreich die Salat-Bar. Im Chemnitzer Einkaufszentrum Neefepark sind derweil die Umbauarbeiten für das 47. Globus SB-Warenhaus angelaufen. Die Eröffnung ist für das Frühjahr 2019 vorgesehen. Die Globus-Gruppe beendet das erste Geschäftshalbjahr 2017/18 mit einem Umsatz von 3,89 Milliarden. Euro und ein Plus von 2,3 Prozent. Der EBIT lag mit 189,8 Mio. Euro bei plus 16,8 Prozent. Die Globus Baufachmärkte legen mit einem Umsatz von 855,3 Mio. Euro weiter zu.