Sekt/Schaumwein Rotkäppchen-Mumm erwartet stabiles Weihnachtsgeschäft

Weihnachten und Silvester entscheiden über den Erfolg des Geschäftsjahres von Sektherstellern. Traditionell wird im Dezember bei Rotkäppchen-Mumm mit Hauptsitz in Freyburg (Unstrut) 20 Prozent Umsatzanteil erwirtschaftet. „Ich erwarte ein stabiles Geschäft“, sagte Christoph Queisser (Foto), Geschäftsführer von Rotkäppchen-Mumm, auf einer Pressekonferenz anlässlich der hauseigenen Trendstudie.

Donnerstag, 24. November 2022 - Hersteller
Lebensmittel Praxis
Artikelbild Rotkäppchen-Mumm erwartet stabiles Weihnachtsgeschäft
Bildquelle: Rotkäppchen-Mumm

Rotkäppchen-Mumm kombiniert in der zweiten Ausgabe der Studie „Genusskultur in volatilen Zeiten“ bestehende Statistiken mit einer repräsentativen Online-Befragung von 1.500 volljährigen Probanden, die regelmäßig Wein, Schaumwein oder Spirituosen konsumieren. 60 Prozent der Befragten geben demnach aktuell an, dass ihnen Genussmomente in Krisenzeiten besonders wichtig sind.

„Die Konsumenten mussten bereits während der Coronakrise stark zurückstecken. Wir können jetzt beobachten, dass sich die Deutschen trotz oder sogar wegen der multiplen Krisen die gemeinsamen Genussmomente nicht nehmen lassen“, so der CEO.

Entsprechend werden Genussmittel bei den Einsparpotenzialen auch erst an fünfter Stelle genannt – nach Urlaub, gastronomischen Erlebnissen, Abonnements und Entertainment. Jeder Zweite plant, sein Konsumverhalten in absehbarer Zeit überhaupt nicht einzuschränken. Rotkäppchen-Mumm profitiert zusätzlich von einer hohen Loyalität der Kunden zur Marke. Während in anderen Bereichen viele Konsumenten zur Eigenmarke greifen, beobachtet das Unternehmen diesen Effekt in dem Maße für Sekt nicht. Die Flaschengärung bei Rotkäppchen-Mumm sei zwar leicht rückläufig. „Die Veränderungen sind aber sehr gering: Die Konsumenten bleiben der Marke also treu“, so Queisser.

Traditionelle Feiern gewinnen laut Studie an Bedeutung. Während in Vorgängerstudie 2021 Traditionen noch für 26 Prozent an Bedeutung gewonnen hatten, sind es in diesem Jahr bereits 58 Prozent. „Wir sehen, dass sich der ‚Fizzy Friday‘ als prickelndes Anstoßritual zum Wochenende immer größerer Beliebtheit erfreut“, sagt Queisser.

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