Nachhaltigkeit Pepsico kooperiert mit WWF

Um die Geschäftsbereiche schrittweise so nachhaltig wie möglich zu machen, setzt Pepsico auf Partnerschaften. Der Getränkekonzern gab heute eine Kooperation mit dem WWF Deutschland bekannt.

Montag, 14. März 2022, 13:40 Uhr
Lebensmittel Praxis
Bildquelle: PepsiCo/Peter Schauwienold

Ziel der Zusammenarbeit, die auf mindestens drei Jahre ausgelegt ist, ist es, „durch Vermeidung, Steigerung der Mehrwegquote, Kreislaufwirtschaft und mehr Recycling den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verbessern und die Nachhaltigkeitsagenda von Pepsico (Pep+) in Deutschland erfolgreich umzusetzen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Vom 1. März bis 15. Mai erhält der WWF pro zurückgebrachter rPET-Flasche Pepsi Max 0,5 Liter (inkl. der weiteren zuckerfreien Sorten Pepsi Max Lemon und Pepsi Max Cherry) 5 Cent, die Flaschenzählung erfolgt durch den Pfandautomaten. Der Erlös fließt in die Naturschutzarbeit des WWF Deutschland. 

Schon heute sind 88 Prozent des Packagings von Pepsico recyclebar, kompostierbar oder biologisch abbaubar. Bis 2025 sollen daraus 100 Prozent werden. Seit Oktober 2021 hat Pepsico Deutschland die Umstellung der gesamten Getränkeflaschen der kohlensäurehaltigen Getränkemarken auf 100 Prozent recyceltes Plastik (rPET) erfolgreich abgeschlossen.

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