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Optima „Grünes“ Kapselsystem entwickelt

Lebensmittel Praxis | 13. Juli 2020
Optima: „Grünes“ Kapselsystem entwickelt
Bildquelle: Jürgen Weller Fotografie

Verpackungsmaschinen-Hersteller Optima hat gemeinsam mit den Unternehmen Wipf und Säntis Packaging ein vollständig recycelbares Kapselsystem namens „Green Lution“ entwickelt. Es umfasst eine Monomaterialkapsel mit recycelbarer Deckfolie und ein passendes Verpackungssystem.

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Mit der Entwicklung von „Green Lution“ will Optima mit den Partnerunternehmen ein nachhaltiges Kreislaufsystem von der Herstellung und Verwendung bis hin zum Recycling der Verpackung anbieten. Hauptziel war es dabei nach einer Pressemeldung, das wertvolle Material Kunststoff so weit wie möglich wieder in einen Kreislauf zu integrieren. Entstanden ist das ganzheitliche Projekt „Green Lution“, das weit mehr als eine wiederverwertbare Kaffeekapsel umfasse: „Das Konzept reicht von der auf Polypropylen basierenden Monomaterialkapsel ‚Recy+Cap‘ von Säntis über die vollständig recycelbare Oberfolie ‚Wicogreenline‘ von Wipf mit exzellenten Barriereeigenschaften bis hin zur Abfüllung auf einem nachhaltig konzipierten Verpackungssystem von Optima“, erläutern Ulrich Burkart und Dominik Bröllochs von Optima.

Das Verpackungssystem basiert auf der Optima-CFL-Kapselfüllmaschine. Das Kapselsystem ist vom Institut Cyclos-HTP und vom Umweltdienstleister Interseroh als recyclingfähig zertifiziert worden und basiert auf Polypropylen, das aus biologischen Abfällen gewonnen wird, so Burkart.

Die Optima-Kapselfüllmaschine kombiniere eine hohe Dosiergenauigkeit unterschiedlicher Kaffeesorten mit geringstem Platzbedarf, optimaler Folienausnutzung, einem reduzierten Energie- und Gasverbrauch bei maximaler Effizienz und einer minimalen Produktionsausschussrate von weniger als 0,05 Prozent. Auch bestehende Anlagen könnten, so Burkart, jederzeit umgerüstet werden.