Coca-Cola:Weniger Zucker in Limonaden

Coca-Cola Weniger Zucker in Limonaden

In Großbritannien hat der US-Getränkekonzern Coca-Cola den Zuckergehalt von zwei seiner Limonaden verringert. Nach Angaben von Coca-Cola Deutschland habe dies aber nichts mit der Zuckersteuer zu tun, die dort ab April fällig wird.

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Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete, wird sich der Zuckergehalt von Fanta von 6,9 auf 4,6 Gramm je 100 Milliliter reduzieren. Bei Sprite von 6,6 auf 3,3 Gramm. Sie beruft sich bei ihren Angaben auf Informationen der Verbraucherorganisation Foodwatch, die sich wiederum auf einen Bericht der britischen Haushaltsbehörde OBR bezog.

Eine Sprecherin von Coca-Cola Deutschland verwies darauf, dass sich das Unternehmen zusammen mit anderen Herstellern 2017 verpflichtet habe, den Zuckergehalt in seinen Limonaden in der EU bis 2020 um durchschnittlich 10 Prozent zu senken. In Deutschland soll bei Sprite noch in diesem Jahr der Zuckergehalt um 50 Prozent verringert werden. Derzeit seien es 9,1 Gramm in 100 Millilitern.

Mehr über Coca-Cola Deutschland und das Thema Zuckerreduzierung lesen Sie in der aktuellen Lebensmittel Praxis in unserem Interview mit Thomas Kohlmorgen (Director Vertrieb) und Kussai El-Chichakli (Director Marketing).