„Die Konsumenten werden es leichter haben, sich bewusst für eine ausgewogene Ernährung und für gesunde Lebensmittel zu entscheiden. Politik und Lebensmittelwirtschaft haben ihr Ziel, die Verbraucher in der gesamten EU einheitlich über die Nährwertzusammensetzung von Lebensmitteln zu informieren, erreicht."
Der Handel sei in den vergangenen Jahren zum Vorreiter bei der Nährwertkennzeichnung geworden: Auf etwa 80 Prozent der Handelsmarken fänden die Verbraucher bereits Angaben zu den Nährwerten. Wermutstropfen sei, dass die Nährwertangaben laut Verordnung in einer Schriftgröße von mindestens 1,2 mm gemacht werden müssen. „Es wäre besser, auf Leitlinien zur Lesbarkeit zu setzen, statt auf starre Vorgaben der Schriftgröße."
Meinung: HDE "Leitlinien zur Lesbarkeit wären besser"
„Von der EU-Verordnung zur Kennzeichnung von Lebensmitteln werden die Verbraucher profitieren", so Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des HDE.
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