Lieferkettenmanagement Industrie arbeitet an resilienten Lieferketten

Die deutsche Industrie verbessert ihre Lieferketten auch nach der Corona-Pandemie weiter, wie das Ifo-Institut am Montag mitteilte. So haben 73 Prozent der Unternehmen in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie Maßnahmen ergriffen, um das Risiko von Störungen in der Lieferkette zu verringern.

Montag, 12. Februar 2024 - Hersteller
Lebensmittel Praxis
Artikelbild Industrie arbeitet an resilienten Lieferketten
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58 Prozent der vom Ifo-Institut befragten Unternehmen haben im vergangenen Jahr ihre Lieferketten breiter aufgestellt und neue Zulieferer gefunden. In der Elektronikindustrie waren es sogar 80 Prozent. Jedes dritte Unternehmen plant, die eigene Zulieferbasis weiter zu vergrößern. Ifo-Forscher Andreas Baur sagte am Montag: „Trotz des deutlichen Rückgangs bei Lieferkettenstörungen und Materialengpässen im vergangenen Jahr ist der Lieferkettenumbau der deutschen Industrie weiterhin in vollem Gange.“

Der Umfrage der Münchner Wirtschaftsforscher zufolge haben 45 Prozent der Industrieunternehmen ihre Lagerhaltung vergangenes Jahr erhöht. In der Nahrungsmittelbranche waren es sogar 55 Prozent. 44 Prozent der Unternehmen gaben an, die Überwachung ihrer Lieferketten verbessert zu haben.

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