Getränke Softdrinks retten Krombacher in Corona-Krise

Dank einer höheren Nachfrage nach Limonaden und anderen alkoholfreien Getränken hat Krombacher die Folgen der Corona-Pandemie relativ gut weggesteckt. Weil die Softdrinks 5 Prozent zulegen konnten, schwächte sich der Gesamtausstoß der Brauerei nur auf 7,34 Millionen Hektoliter ab.

Mittwoch, 12. Januar 2022 - Hersteller
Lebensmittel Praxis
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Bildquelle: Krombacher

Der Ausstoß der verschiedenen Biersorten sank im vergangenen Jahr auf 5,56 Millionen Hektoliter, wie die Privatbrauerei jetzt mitteilte. Der Konzernumsatz sank um 0,5 Prozent auf 824,3 Millionen Euro. Zum Gewinn machte das Unternehmen mit rund 1.000 Beschäftigten wie üblich keine Angaben. Marketingchef Uwe Riehs sprach von einem „zufriedenstellenden Geschäftsjahr“.

Seit 2006 hält Krombacher die Vertriebsrechte von Schweppes-Produkten in Deutschland und in Österreich. Zudem verkauft das Unternehmen Vitamalz und Fassbrause-Limonaden. Alkoholfreie Getränke werden immer wichtiger für den Brauereikonzern, ihr Anteil am Gesamtausstoß stieg im vergangenen Jahr den Angaben zufolge von etwa 34 auf 38 Prozent. Zuckerfreie Zero-Varianten waren dabei ein Wachstumstreiber.

 

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