Insekten als Tierfutter Start-up schließt siebenstellige Finanzierungsrunde ab

Farm Insect will mit der siebenstelligen Finanzierungsrunde, angeführt vom High-Tech Gründerfonds und Bayern Kapital, einen Produktionsstandort für die Erzeugung von Jungtieren aufbauen und weitere Mastanlagen bei Landwirten in Betrieb nehmen.

Dienstag, 17. August 2021 - Hersteller
Lebensmittel Praxis
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Bildquelle: Reinhard Rosendahl

Farm Insect setzt auf regionale Reststoffe aus der Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie, um Larven der Schwarzen Soldatenfliege zu mästen. Die Insektenlarven dienen als Tierfutter und ersetzen Soja und Fischmehl mit einer nachhaltigen und regionalen Alternative. Landwirten eröffnen die Mastanlagen von Farm Insect ein zusätzliches Wertschöpfungspotenzial unter gleichzeitiger Förderung regionaler Kreislaufwirtschaft, höherer Ressourceneffizienz und deutlicher CO2 -Einsparung.

Das Start-up wurde von den Absolventen der Technischen Universität München (TUM) Thomas Kuehn, Wolfgang Westermeier und Andre Klöckner gegründet, mit der Vision die Landwirtschaft nachhaltiger zu gestalten. Das Team vereint unternehmerische Erfahrung mit fundierten Kenntnissen in den Bereichen Biologie, Agrartechnik, Automatisierung und Mechatronik.

Dazu hat Farm Insect eine automatisierte Mastanlage entwickelt, die von Landwirten auf ihren Höfen betrieben werden. Der Landwirt agiert wie ein Mastbetrieb, um die vom Unternehmen laufend bereitgestellten Junglarven zu mästen. Dieser Ansatz reduziert die Komplexität des Prozesses für den Landwirt erheblich.

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