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L’Oréal Netzwerk für LGBT+-Mitarbeiter

Lebensmittel Praxis | 13. Januar 2021
L’Oréal: Netzwerk für LGBT+-Mitarbeiter
Bildquelle: Getty Images

Mit einem LGBT+-Netzwerk will Kosmetikhersteller L‘Oréal lesbischen, homosexuellen und transgender Mitarbeitern sowie solchen mit anderen sexuellen Identitäten eine Anlaufstelle für unternehmensweiten Austausch und Aktionen bieten.

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Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung jedes Einzelnen: Vor dem Hintergrund dieser Unternehmenskultur sieht sich L‘Oréal als nach eigenen Angaben führendes Beauty-Unternehmen in der Verantwortung, in der Gesellschaft eine Vorreiterrolle im Kampf gegen Diskriminierung einzunehmen. „Als Teil unserer Diversity-&-Inclusion-Aktivitäten in Österreich und Deutschland wollen wir nun als nächsten Schritt ein LGBT+-Netzwerk gründen und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dieser Community eine Anlaufstelle bieten“, sagt Eva Kreyenborg, Diversity & Inclusion Koordinatorin. Die Abkürzung LGBT+ ist eine aus dem englischen Sprachraum übernommene Abkürzung für Lesbian (lesbische Menschen), Gay (Homosexuelle), Bisexual (Bisexuelle) and Transgender sowie Menschen mit anderen sexuellen Identitäten.

Ziel des neuen Netzwerkes ist unter anderem, sich unternehmensweit zu vernetzen, die Organisation von Aktionen und die Präsenz auf externen LGBT+-Veranstaltungen zu verstärken. Ähnliche Netzwerke für die interne homo-, hetero- oder bisexuelle Community haben L’Oréal Mitarbeiter in Australien, Kanada, USA und UK gegründet. Sie beteiligen sich zum Beispiel an Aktionen wie den jährlichen "Pride March" in New York City, USA. L‘Oréal hat nach eigenen Angaben 88.000 Mitarbeiter weltweit.