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Das Beste zum Wochenende Das sind gute Nachrichten

Lebensmittel Praxis | 03. April 2020
Das Beste zum Wochenende: Das sind gute Nachrichten
Bildquelle: Photo by Jon Tyson on Unsplash

Wir haben für Sie mutmachende Meldungen der letzten Tage gesammelt – für einen guten Start ins Wochenende!

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1. Viele Unternehmen kündigen Hilfen an

Ein Beispiel: PepsiCo und die PepsiCo Foundation haben eine mehr als 45 Millionen US-Dollar starke Initiative angekündigt, um weltweit Menschen und Gemeinschaften zu helfen, die am stärksten vom Corona-Virus betroffen sind. Das Unternehmen finanziert lebenswichtige Hilfsmaßnahmen, darunter Schutzausrüstung für medizinisches Personal sowie Test- und Screening-Dienstleistungen.

2. Mitarbeiter gesucht

Für Bofrost läuft's gerade rund! Um seine Kunden während der Krise auch weiterhin verlässlich mit Tiefkühllebensmitteln zu versorgen, sucht der europäischer Marktführer im Direktvertrieb von Eis- und Tiefkühlspezialitäten kurzfristig nach neuen Mitarbeitern – vor allem Verkäufer und Auslieferer werden gebraucht.

3. Händler liefert!

Viele kleine Läden habe einen Lieferservice auf die Beine gestellt – zum Beispiel Original Unverpackt in Berlin. Sie wollen einen eigenen Lieferdienst auf die Beine stellen? Hier finden Sie Tipps aus der Praxis.

4. Produktion gesichert

Keine Sorge, die Supermarktregale werden wieder und wieder und wieder gefüllt! Giuseppe Mastrolia, Geschäftsführer der Newlat GmbH in Mannheim, die unter anderem die Marken Birkel und 3 Glocken in Deutschland produziert, hatte gute Nachrichten für Nudel-Fans: „Die Belieferung mit der von uns benötigten Rohware läuft bislang trotz der Einschränkungen an den deutschen und europäischen Außengrenzen reibungslos. Wir sind in ständigem und engem Austausch mit unseren nationalen und internationalen Lieferanten sowie dem Handel. Derzeit sind wir also vollumfänglich lieferfähig.“ Ähnliches ist von der ostfriesischen Teegesellschaft zu hören: „Die Produktion ist gesichert“, sagt Annemarie Leniger, Geschäftsführerin der OTG. Doch wenn Indien seine Grenzen schließt, geht das an keinem Teeproduzenten in der Welt spurlos vorbei. „Was die Eindeckung angeht, sind wir gut versorgt“, verspricht Leniger.