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EIT Food Verbundprojekt fördert den Lebensmittel-Sektor

LEBENSMITTEL PRAXIS | 21. November 2016

Es ist ein gewaltiges Wissenschafts- und Konjunkturprogramm für den Lebensmittel-Sektor. Die Ziele: Bildung, Forschung und 350 Startups für neue Technologien, gesunde Ernährung, weniger Lebensmittelabfälle und weniger Treibhausgas-Emissionen bei der Produktion. Dazu haben sich europaweit 50 Universitäten, Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu einer sogenannten „Knowledge and Innovation Community“ (KIC) zusammengeschlossen.

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Das Europäische Institut für Technologie und Innovation (EIT) der EU finanziert die Innovationsgemeinschaft unter dem Namen „EIT Food“ 10 Jahre lang mit 400 Mio. Euro. Hinzu kommen weitere 1.200 Mio. Euro aus privaten Mitteln. Das Land Baden-Württemberg ist mit 4 von 9 deutschen KIC-Mitgliedern besonders stark vertreten. Prorektor Prof. Dr. Jochen Weiss von der Universität Hohenheim übernimmt die Position des Interim Directors of Education.  

„Als Deutschlands Nr. 1 in Agrarforschung und Food Science will sich die Universität künftig auch stärker im Bereich Innovation und Wissenstransfer engagieren“, begründet der Rektor der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Stephan Dabbert die Teilnahme an der neuen EIT Food. Die Universität Hohenheim freue sich auf 10 Jahre intensive Entwicklung zusammen mit führenden Forschungseinrichtungen wie der University of Cambridge oder der ETH Zürich.