Sportsponsoring Schwarz Gruppe erweitert Partnerschaft mit FC Bayern

Der Handelskonzern Schwarz weitet seine Zusammenarbeit mit dem FC Bayern München auf den Basketball aus. Die IT-Sparte Schwarz Digits und der Umweltdienstleister PreZero werden neue Platin Partner des FC Bayern Basketball. 

Dienstag, 23. September 2025, 11:27 Uhr
Theresa Kalmer
Die Unternehmen der Schwarz Gruppe erweitern ihr Engagement mit dem FC Bayern. Lidl baut die bestehende Fußball-Partnerschaft mit dem FC Bayern zukünftig durch weitere Eigenmarken aus. Bildquelle: Schwarz Gruppe

Die Schwarz Gruppe weitet ihre Partnerschaft mit dem FC Bayern München aus. Der Handelskonzern wird künftig nicht nur im Fußball, sondern auch im Basketball als Partner des Vereins aktiv. Darüber informiert die Schwarz Gruppe. 

Lidl will Engagement im Fußball ausbauen

Der Discounter Lidl, der zum Schwarz-Konzern gehört, will nach eigenen Angaben sein Engagement im Fußball ausbauen. Der Discounter möchte neben der Eigenmarke Saskia Mineralwasser weitere Eigenmarken in den Fokus rücken. Dazu gehört die Marke Alesto, die gesunde Ernährung zu günstigen Preisen anbieten soll.

Die IT-Sparte Schwarz Digits und der Umweltdienstleister PreZero werden nach Unternehmensangaben neue Platin Partner des FC Bayern Basketball. Schwarz Digits will den Verein mit Cloud- und Cybersicherheitslösungen unterstützen. PreZero soll als Kreislaufwirtschaftspartner die Recyclingquote in den Spielstätten verbessern. Dies betrifft sowohl den SAP Garden als auch den BMW Park in München.

Hohenberg und Dreesen betonen langfristige Ausrichtung

„Wir erweitern unsere langfristig ausgerichtete und erfolgreiche Partnerschaft mit dem FC Bayern München um ein neues spannendes Kapitel“, erklärte Marc Hohenberg, Geschäftsführer Sportmarketing in der Schwarz Gruppe. Der FC Bayern-Vorstandsvorsitzende Jan-Christian Dreesen betonte: „Partnerschaften wie diese stehen für das, was uns beim FC Bayern wichtig ist: Kontinuität, Verlässlichkeit und Innovationskraft.“

Die Schwarz Gruppe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2024 nach eigenen Angaben einen Gesamtumsatz von 175,4 Milliarden Euro. Der Konzern beschäftigt rund 595.000 Mitarbeiter in etwa 14.200 Filialen.

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