Schaumwein Sektlaune steigt weiter

Die Lust auf Sekt nimmt nach Angaben des Verband Deutscher Sektkellereien (VDS) immer weiter zu. Dabei würden Verbraucher immer häufiger zu Rosé-Sekt greifen, aber auch Sekt ohne Alkohol werde gefragter.

Donnerstag, 14. September 2023, 08:55 Uhr
Lebensmittel Praxis
Bildquelle: Rotkäppchen-Mumm

Mit 284,6 Millionen Flaschen habe der Verkauf der Mitgliedsunternehmen im VDS ins In- und Ausland 2022 um rund 2,8 Prozent über dem Wert des Vorjahres gelegen, gab VDS-Geschäftsführer Alexander Tacer bei der Deutschen Presse-Agentur an. „Damit ist man auf gutem Wege, das Niveau von vor der Pandemie wieder zu erreichen.“ Nach eigenen Angaben stehe der Verband für rund 95 Prozent der Sektherstellung in Deutschland.

Innerhalb Deutschlands wurden im vergangenen Jahr nach VDS-Zahlen rund 2,3 Prozent mehr 0,75-Liter-Sektflaschen verkauft als 2021 und insgesamt rund 247,9 Millionen Flaschen. Dieser positive Trend setze sich auch im ersten Halbjahr 2023 fort, sagte Tacer. Der Inlandsabsatz sei noch einmal um 6,5 Prozent im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2022 auf rund 109,3 Millionen Flaschen gewachsen. Etwa jede sechste verkaufte Sekt-Flasche (16,4 Prozent) sei dabei inzwischen Rosé-Sekt. Der Verkauf des Nischenprodukts alkoholfreier Sekt stieg um 7,2 Prozent.

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