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Umweltministerium Runder „Plastiktisch“

Lebensmittel Praxis | 05. Februar 2019
Umweltministerium: Runder „Plastiktisch“

Bildquelle: Bundesministerium für Umwelt

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) will am 27. Februar mit Vertretern der Supermarktketten und Lebensmittelkonzerne über die Vermeidung von Plastikmüll sprechen. «Ich würde mich über Ideen und Konzepte von Ihnen freuen, an welchen Stellen überflüssige Verpackungen bei der Herstellung und im Handel eingespart werden können», heißt es in der Einladung. Zudem sind Umwelt- und Verbraucherverbände eingeladen.

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Damit will Schulze Teile ihres Fünf-Punkte-Plans für weniger Plastik umsetzen. In dem Ende November veröffentlichten Plan steht: «Den besten Beitrag gegen Verpackungsmüll leistet der Verzicht auf überflüssige Verpackungen.» Vorbild sei die Selbstverpflichtung von Unternehmen, Plastiktüten nicht mehr umsonst abzugeben. Eingeladen wurden unter anderem Vertreter von Aldi, Rewe, Edeka, dm, Nestlé, Handels- und Verpackungsverbänden, vom Naturschutzbund (Nabu) sowie des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).

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