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Eigenmarken Rewe und Penny reduzieren Salz und Zucker

Lebensmittel Praxis | 20. Juni 2017
Eigenmarken: Rewe und Penny reduzieren Salz und Zucker

Bildquelle: Rewe

Den Salz- und Zuckeranteil in ihren Eigenmarken wollen Rewe und Penny verringern. Sie nehmen damit eine Forderung der Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) oder der WHO auf und haben ein Programm aufgelegt, dessen Ziel es ist, die Rezepturen der Eigenmarken im Hinblick auf Salz- und Zuckergehalte zu optimieren.

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Dazu werden in einem ersten Schritt ausgewählte Lebensmittel wie Molkereiprodukte, Speiseeis, Cerealien, Brot oder Getränke im Hinblick auf das jeweilige Reduktionspotenzial klassifiziert und priorisiert. Begonnen wird mit Lebensmitteln, die ein besonders hohes Reduktionspotenzial haben. „Je nach Warengruppe wird der Weg um dieses Ziel zu erreichen unterschiedlich sein. Änderungen im Herstellungsprozess durch neue Technologie sind genauso möglich, wie Änderungen der Rezepturen zum Beispiel in der Auswahl der Gewürze oder Fruchtkomponenten", erklärt Dr. Klaus Mayer, Leiter des Rewe Group-Qualitätsmanagements.

Das Programm sei langfristig angelegt. Erste Kunden Zeit geben, sich geschmacklich auf die veränderten Rezepturen einzustellen. Erste Fortschritte seien bereits bei Brot und Brötchen erzielt worden, so Mayer.