Vepura Indische Familienrezepte für den deutschen LEH

Aus „Die Höhle der Löwen“ in die TK-Truhen des Handels: Das in der Start-up-Castingshow im Sender Vox vorgestellte Jung-Unternehmen Vepura hat seine indischen TK-Fertiggerichte im Handel platziert.

Freitag, 12. Dezember 2014, 09:08 Uhr
Susanne Klopsch

Unter anderem in den Lebensmittelabteilungen von Galeria Kaufhof werden die Gerichte der Kölner Unternehmer Manoi Jain und Andreas Siebert verkauft. Die Produkte tragen das V-Label (vegetarisch, vegan). Auf Konservierungs- oder Zusatzstoffe wird verzichtet. Die Gerichte basieren zum Teil auf Familienrezepten von Jain, der aus Indien stammt. Dort werden die Gerichte auch gekocht, „bei ausgewählten Herstellern streng nach internationalen Hygiene- und Qualitätsanforderungen wie ISO oder der britischen BRC“, wie das Unternehmen betont. Die Produktpalette umfasst u. a. Naan-Brote, Samosa (gefüllte Teigtaschen), Mali Kofta Curry (Frischkäsebällchen in Tomatensauce), Sabji Jaipuri Curry (Gemüse in Tomaten-Cashew-Sauce).

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