Spiel, Spaß und Schokolade Eine Welt für sich - Kurz nachgefragt

Für und mit Süßwaren Impulse setzen - das vollzieht Edeka-Kaufmann Gerald Höchner in seinem Schweinfurter Markt mit dem Genusswelt-Konzept.

Dienstag, 14. September 2010 - Süßwaren
Dieter Druck

Inhaltsübersicht

Wolfgang Kroggel, Business Manager Merchandising Checkpoint Systems – das Unternehmen berät, plant, setzt das Genusswelt-Konzept am PoS um – über die Schritte in der Praxis.

Welches sind die Kernelemente?

Grundlegender Ansatz ist die bessere Orientierung der Kunden am Regal. Dabei setzen wir auf klare Strukturen und arbeiten mit Farben, Symbolen sowie Emotionen. Elemente sind z. B. der Deckenring und Motive an Wänden sowie Regalseiten, die Ankermarken darstellen. Es werden Elemente zusammengeführt, die im Handel seit Jahren im Rahmen von Kundenleitsystemen und Regaloptimierungen zum Einsatz kommen.

Für welche Flächen ist das Ganze geeignet?
Die Pilotmärkte liegen alle über 3.000 qm.
Wir haben mit Ferrero, dem Entwickler des Genuswelt-Konzepts, auch schon Flächen um die 400 qm umgesetzt. Entscheidend ist weniger die Fläche, sondern vielmehr, ob ein Händler einen Schwerpunkt auf das Süßwaren-Sortiment setzt.

Welche Kosten entstehen beim Umbau?

Der Kostenrahmen ist höchst individuell und variiert mit der Marktgröße. Durchschnittlich ist bei der Umsetzung mit rund 4.000 Euro zu rechnen. Eine einfache Lösung ist auch schon für unter 2.000 Euro zu veranschlagen. Die meisten Projekte wurden bisher in bestehenden Märkten realisiert.

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