Arla Markengeschäft rettet Umsatz

Trotz der Umsatzeinbußen in den B-2-B Bereichen beläuft sich der Gesamtumsatz des Konzerns auf 10,6 Milliarden Euro im Vergleich zu 10,5 Milliarden Euro im Jahr 2019. 2020 konnte Arla den Umsatz im Markengeschäft konzernweit um 7,7 Prozent steigern.

Donnerstag, 11. Februar 2021 - Hersteller
Lebensmittel Praxis
Artikelbild Markengeschäft rettet Umsatz
Bildquelle: Arla Foods

Da die Verbraucher sich die meiste Zeit des Jahres gezwungen sahen, zu Hause zu bleiben, wurde mit der Familie deutlich öfter zu Hause gegessen. Viele Menschen haben begonnen, mehr zu kochen und zu backen. Dies habe den Umsatz der globalen Arla Marken Lurpak, Arla und Puck angekurbelt, heißt es in der Pressemitteilung. Das mengenbasierte Umsatzwachstum dieser strategischen Marken habe konzernweit 14,6 Prozent (Lurpark), 3,0 Prozent (Arla) und 11,7 Prozent (Puck) betragen. Peder Tuborgh (Foto), CEO von Arla Foods, dazu: „Dies ist zweifellos die herausforderndste Krise, in der wir als Arla je unser Geschäft betrieben haben. Aufgrund der Agilität der Genossenschaft waren wir in der Lage, unser Geschäft umzustellen, und konnten große Milchmengen umlenken – und das fast über Nacht."

 

Der vorausgezahlte, monatliche Milchpreis an Arlas Landwirte blieb relativ stabil; verglichen mit den Schwankungen, die in der gesamten Molkereibranche zu beobachten waren. Dennoch war 2020 für viele Arla Landwirte aufgrund des schwierigen Kostenumfelds und der erhöhten Komplexität in den Betrieben ein herausforderndes Jahr.

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