Der Tiefkühlkost-Hersteller aus Bremerhaven hatte zuletzt mit gestiegenen Preisen für Fisch und Gemüse zu kämpfen. Das trübte noch im Mai die Geschäftsaussichten. In einer Ad-hoc-Meldung wurde die Gewinnprognose für 2019 zurückgeschraubt. Bis dahin hatte das Unternehmen mit einem Konzernjahresergebnis auf Vorjahresniveau von 20 Millionen Euro gerechnet. Diese Prognose wurde nun auf 15 Millionen Euro gesenkt. Die Umsatzaussichten blieben unverändert.
Frosta Umsatzaussichten bleiben unverändert
Am Freitag legt die Frosta AG Zahlen für die ersten sechs Monate 2019 vor: An der im Mai nach unten korrigierten Umsatzprognose von 15 Millionen Euro für das Gesamtjahr 2019 hielt das Unternehmen fest.
Bildquelle: Frosta
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