Snack-Markt Noch ein Verlierer

Unter dem frühen Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland hat auch der Lebensmitteleinzelhandel gelitten. Die Nachfrage nach typischen WM-Artikeln sei danach abrupt abgestürzt, heißt es in einer Marktstudie der Nürnberger GfK.

Montag, 03. September 2018, 09:34 Uhr
Lebensmittel Praxis
Bildquelle: LP

Während süße und salzige Snacks sowie andere Party-Artikel noch im Juni ein Umsatzplus von fast 15 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat verzeichnet hätten, habe es im Juli während der Finalrunde ein Minus von gut 5 Prozent gegeben. Die Verbraucher hätten schlagartig keine Lust mehr auf Chips, Flips und andere Snacks. Besonders gelabelte WM-Produkte wurden schlagartig zu Ladenhütern, die nur noch mit großen Abschlägen an den Käufer zu bringen waren», schreiben die Marktforscher. Speiseeis-Hersteller dagegen hätten in diesem Sommer von den anhaltend warmen Temperaturen profitiert – mit einem Plus von rund 23 Prozent im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat. 1,7 Millionen mehr Haushalte griffen demnach in die Eistruhen als im Juli 2017.

Anzeige

SSI Schäfer

Moldauische Weine erobern den deutschen Einzelhandel

Ausgezeichnete Qualität, authentische Rebsorten und attraktive Preise: Moldauische Weine erobern Schritt für Schritt den deutschen Einzelhandel.
Jetzt mehr erfahren

Neue Produkte