Das Auslandsgeschäft gesamt war um 3 Prozent rückläufig, was nach einem noch halbjährlichen Plus besonders den Ereignissen in Frankreich und Russland zuzuschreiben ist. Deutlich mit über 10 Prozent plus erhöht werden konnte der Absatz in den sogenannten „Emerging Markets“, den neuen, aufstrebenden internationalen Märkten in Asien und Südamerika, in denen die Warsteiner Brauerei mit zahlreichen neuen Mitarbeitern auch für 2016 ein gutes Wachstum erwartet. Im Inland zeigten die Bierspezialitäten „Warsteiner Herb“ (2,4 Prozent plus) und das saisonal beliebte „Warsteiner Weihnachtsbier“ (4,7 Prozent plus) positive Entwicklungen im Vorjahres-vergleich. Martin Hötzel, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing: „Wir werden 2016 mit einem erhöhten Werbeetat und klarer Aufbruchsstimmung eine breit angelegte Kommunikationsoffensive starten. Besonderer Fokus liegt hierbei auf unserer Bierspezialität Warsteiner Herb, einer neuen Warsteiner Braumeister Edition zum 500. Geburtstag des Reinheitsgebots und einer aufmerksamkeitsstarken TV-Kampagne zu den alkoholfreien Warsteiner Produkten.“
Warsteiner Hohe Verluste
Warsteiner verzeichnet mit einem Absatzverlust von 7,4 Prozent hohe Verluste im Jahresvergleich 2014/2015. Allerdings habe man die zu Beginn des Jahres einkalkulierten Mengenverluste, aufgrund der durchgeführten Preiserhöhungen im Vorjahr, in den Folgemonaten deutlich reduzieren können.
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