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Aldi Zieht Zwischenbilanz seiner Verpackungsmission

Lebensmittel Praxis | 09. Oktober 2019
Aldi: Zieht Zwischenbilanz seiner Verpackungsmission
Bildquelle: Aldi Süd

Aldi Nord und Aldi Süd blicken nach einem Jahr ihrer gemeinsamen Verpackungsmission auf Erfolge zurück. Im vergangenen Jahr haben die Discounter bei ihren Eigenmarken mehr als 15.000 Tonnen Verpackungsgewicht eingespart.

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Im Vergleich zu 2015 sind es über 40.000 Tonnen weniger Verpackungsmaterial. Neben Plastik sind hier auch Metalle, Papier, Pappe oder Glas berücksichtigt. Mehr als die Hälfte der eingesparten Verpackung ist Plastik: Rund 22.000 Tonnen Kunststoff haben Aldi Nord und Aldi Süd eingespart – so viel, wie in acht Millionen gelbe Säcke passt. Allein der Verzicht auf die Plastikfolie bei der Salatgurke spart jährlich 120 Tonnen.

Die Discounter werden auch künftig auf überflüssige Verpackungen verzichten. Ausgewählte Regionalgesellschaften planen den zusätzlichen Deckel auf dem Joghurt testweise wegzulassen und stattdessen eine Mehrwegvariante aus Silikon anzubieten. Auch wird die Recyclingfähigkeit der Produktverpackungen weiter verbessert.

Aldi ist zudem erstmals Kooperationspartner der Green Seven Week von ProSieben (14. bis 20. Oktober). Während der nachhaltigen Woche zum Thema „Save the Oceans“ machen die Unternehmen gemeinsam mit dem Schauspieler Uke Bosse in verschiedenen TV-Spots auf die Möglichkeiten der Verpackungsreduktion und -optimierung aufmerksam. Darüber hinaus fordern sie ihre Kunden ab dem 14. Oktober unter dem Motto „Zusammen auf #ALDIVerpackungsmission“ durch Social Media-Maßnahmen zum Mitmachen auf.

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Bis 2025 möchte Aldi 30 Prozent Verpackungsgewicht im Vergleich zum Basisjahr 2015 reduzieren. Bis 2022 sollen alle Produktverpackungen recyclingfähig sein.