Anzeige

Weltbild-Gruppe Wächst mit Non-Media und Büchern

Lebensmittel Praxis | 25. September 2017
Weltbild-Gruppe: Wächst mit Non-Media und Büchern

Bildquelle: LP-Archiv

Mit einem deutlichen Umsatzwachstum weit über dem Branchenschnitt hat die Weltbild-Gruppe das Geschäftsjahr 2016/17 (1. Juli bis 30. Juni) abgeschlossen.

Anzeige

"Weltbild setzt erfolgreich auf Wachstum durch eigene Produkte und neue Kooperationen unter dem Fokus der Kundenorientierung", so Angela Schünemann, Geschäftsführung Markt und Programm der Weltbild-Gruppe. Vor allem das Online- und Kataloggeschäft entwickelten sich gut. Die Gruppe ist mit den Marken Weltbild, Jokers, buecher.de, KIDOH, Booklooker, Avus und tolino in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

Insbesondere der erfolgreiche Ausbau von Non-Media-Artikeln führte zu der guten Entwicklung. Viele der Non-Media-Produkte aus dem Bereich Home & Living entwickelt Weltbild dabei selbst. Weiterer Wachstumstreiber war die Stärkung der Weltbild-Buchausgaben. Das Unternehmen profitierte dabei stark von seinem Alleinstellungsmerkmal 'Das gibt es nur bei Weltbild', mit dem die Kunden auf die eigenen Produktlinien hingewiesen werden. Umsatzsteigernd wirkten auch eine optimale Synchronisierung der Marketing-Aktivitäten über alle Touchpoints mit den Kunden hinweg und der regelmäßige Kaufanstoß durch den monatlichen Katalog.

Gute Absatzerfolge erzielt Weltbild darüber hinaus mit der Marke Tolino. So stieg der Absatz an Tolino-E-Readern im 4. Quartal des Geschäftsjahres um rund 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bei Weltbild Deutschland. Im Bereich Musik und DVD konnte Weltbild seine Marktanteile halten und zum Teil sogar ausbauen.

Seit Juni 2017 ist die Droege Group der alleinige Eigentümer der Weltbild Gruppe. Gemeinsam mit Weltbild setzt das Familienunternehmen aus Düsseldorf dabei den Fokus darauf, das Zukunftssegment Multi-Channel weiter zu stärken. Die Marke Weltbild wird fortschreitend zu einer Plattform ausgebaut, die als Marktplatz auch anderen Anbietern zur Verfügung steht, die vergleichbare Zielgruppen ansprechen. Beispiele sind hierfür u. a. die Kooperationen mit dem Ravensburger Spiele- und Buchverlag, mit Schlager.de oder dem Pflanzenvertrieb Dominik.