Eier/Untersuchungsämter Intensivierte Suche

Die nordrhein-westfälischen Behörden haben die Untersuchung von Eiern auf eine Belastung mit dem Insektengift Fipronil ausgeweitet. Ab heute fahndet neben dem Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt in Münster auch das in Krefeld nach belasteten Eiern.

Montag, 07. August 2017, 13:27 Uhr
Lebensmittel Praxis
Bildquelle: Creative Collection

Aus nordrhein-westfälischer Produktion wurden bislang keine belasteten Eier gefunden, sagte ein Sprecher des Düsseldorfer Umweltministeriums. Die bisher bekannten mit Fipronil belasteten Chargen stammen aus den Niederlanden. Listen mit den Stempelnummern hat das Ministerium im Internet veröffentlicht. Das Ministerium empfiehlt Verbrauchern, belastete Eier dem Handel zurückgeben oder mit dem Restmüll entsorgen.

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