Ursächlich dafür war vornehmlich ein gesunkenes Offenweingeschäft. Der wesentliche Umsatz im Markengeschäft der Sortimente „Lauffener Weingärtner“ und „Käsbergkeller Mundelsheim“ konnte auf 18,95 Millionen Euro (Vorjahr: 18,89 Millionen Euro) leicht steigen. Nach Angaben von Marian Kopp, Geschäftsführer der Lauffener Weingärtner, wurden im vergangenen Jahr 962 000 Euro investiert. Schwerpunkte waren dabei der Neuglasabschieber und Arbeitssicherheitsverbesserungen in der Kellerwirtschaft. Der Bilanzgewinn von 67 800 Euro fließt vollständig in Rücklagen.
Lauffener Weingärtner Umsatz leicht gesunken
Der Umsatz ist im Geschäftsjahr 2019 von 22,6 Mio. Euro auf 21,1 Mio. Euro nur leicht gesunken. Die größte Einzelgenossenschaft mit nationaler Distribution im Weinanbaugebiet Württemberg verzeichnete einen Gesamtabsatz-Rückgang auf 80 707 Hektoliter (Vorjahr: 96 683 Hektoliter).
Bildquelle: Lauffener
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