Bell Trennt sich vom Wurstwarengeschäft

Die schweizerische Bell Food Group trennt sie sich vom Wurstwarengeschäft in Deutschland und verkauft dieses an die Zur Mühlen Gruppe. Die Zur Mühlen-Gruppe wird laut Bell die Standorte in Suhl und Börger inklusive Mitarbeiter übernehmen.

Dienstag, 25. Juni 2019 - Hersteller
Lebensmittel Praxis

Die Bell Food Group hat im Wurstwarengeschäft nach eigenen Angaben einen Marktanteil von weniger als einem Prozent und damit eine untergeordnete Marktposition und damit entsprechend schwache Perspektiven. Deshalb hat die Bell Food Group entschieden, sich vom deutschen Wurstwarengeschäft zu trennen. Der geschäftliche Fokus in Deutschland liegt laut Bell künftig auf dem Ausbau der Position im Bereich hochwertiger deutscher und internationaler Rohschinken. Alle rund 400 Mitarbeiter der betroffenen Standorte Suhl und Börger werden im Rahmen eines Betriebsüberganges von der Zur Mühlen Gruppe übernommen. Die Transaktion erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden. Über die Kaufmodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.

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