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Iqos Philip Morris sieht sich auf der Erfolgsspur

Lebensmittel Praxis | 14. November 2018
Iqos: Philip Morris sieht sich auf der Erfolgsspur

Bildquelle: Philip Morris

Markus Essing, Vorsitzender der Geschäftsführung von Philip Morris Deutschland, hat erstmals offizielle Zahlen zu dem Tabakerhitzer Iqos vorgestellt.

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Laut Essing belegen die Zahlen einen „wachsenden Erfolg“ des Produkts: Eineinhalb Jahre nach Markteinführung von Iqos zählt das Unternehmen in Deutschland bereits weit mehr als 100.000 Nutzer. In ausgewählten Fokusstädten erzielt Philip Morris mit den dazugehörigen Tabaksticks Heets bereits eine Marktdurchdringung von 2,1 Prozent.

„Wir treffen den Nerv der Zeit. Dies belegen die Zahlen. Iqos ist schon jetzt die mit Abstand erfolgreichste Neueinführung einer Industrie-Markenfamilie im deutschen Zigarettenmarkt seit Jahrzehnten“, sagte Essing. „Unser Ziel ist, bis zum Jahr 2025 insgesamt 40 Prozent unserer weltweiten Umsätze mit risikoreduzierten Produkten wie Iqos zu erwirtschaften“, so Essing.

In der EU zählt Iqos 1,3 Millionen Nutzer. Hier liegt der Marktanteil bei 1,2 Prozent. In den ersten neun Monaten des Jahres 2018 hat Philip Morris in der EU einen Umsatz von 577 Millionen US-Dollar mit risikoreduzierten Produkten erwirtschaftet. Weltweit lag der Umsatz in diesem Zeitraum bei 2,97 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht bereits 13,4 Prozent des weltweiten Unternehmensumsatzes. Iqos ist derzeit in über 43 Märkten weltweit erhältlich. Bereits 8,8 Millionen Menschen nutzen den Erhitzer, etwa sechs Millionen hiervon haben das Rauchen bereits komplett aufgegeben und sind zu Iqos gewechselt.

Bei Iqos ist die Menge an schädlichen Substanzen, die der Konsument inhaliert, laut Philip Morris im Vergleich zur normalen Zigarette im Schnitt um 90 Prozent reduziert. Das hätten staatliche Behörden, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), bereits bestätigt. Dies wird dadurch erreicht, dass Iqos den Tabak auf etwa 250 bis 300 Grad Celsius erhitzt – im Gegensatz zu einer Zigarette, die den Tabak verbrennt. Ganz ohne Risiko sei Iqos aber nicht.