Nestlé US-Süßwarensparte auf dem Prüfstand

Nestlé prüft den Verkauf seines Süßwarengeschäfts in den USA. Es werden verschiedene Optionen für das US-Geschäft mit Schokolade und anderen Süßigkeiten bewertet, einschließlich einer möglichen Veräußerung, teilt das Unternehmen mit. Dieser Prozess soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

Freitag, 16. Juni 2017, 13:59 Uhr
Lebensmittel Praxis
Bildquelle: Nestlè

Das US-Süßwarengeschäft des Konzerns umfasst hauptsächlich einheimische Marken wie Butterfinger, BabyRuth, Raisinets oder Chunky. Im vergangenen Jahr erzielte Nestlé damit einen Umsatz von rund 828 Mio. Euro. Das entspreche lediglich drei Prozent des Gesamtumsatzes in den USA, heißt es. Man plane die Weiterentwicklung wichtiger Bereiche wie Tiernahrung, Wasser, Tiefkühlkost, Säuglingsnahrung oder Speiseeis in den USA, die Nestlés größter Absatzmarkt sind.

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