Um 5,5 Prozent gingen die Lieferungen nach Deutschland im Vergleich zu 2014 zurück. Mit einem Absatz von noch 11,91 Mio. Flaschen nimmt die Bundesrepublik nach Großbritannien und den USA Rang 3 unter den Exportmärkten für Champagner ein. Der Absatz auf dem Heimatmarkt entwickelte sich ebenfalls leicht rückläufig. Mit 161,8 Mio. Flaschen (minus 0,3 Prozent) lag der Anteil Frankreichs am Gesamt-Absatz bei 51,8 Prozent. Der Export-Anteil steigt seit Jahren kontinuierlich. 2009 lag er noch bei 38,4 Prozent, 2015 bereits bei 48,2 Prozent.
Champagner Lieferungen nach Deutschland rückläufig
Rund 313 Mio. Flaschen Champagner wurden im vergangenen Jahr aus der Region rund um Reims und Épernay in 193 Länder geliefert. Damit stieg der weltweite Champagner-Durst leicht (um 1,7 Prozent) an. In Deutschland fanden die edlen Tropfen jedoch weniger Abnehmer.
Das könnte Sie auch interessieren
Supermarkt des Jahres 2026
LP international - Nachrichten
-
USA/DeutschlandUber will Delivery Hero übernehmenDer US-Konzern Uber verhandelt mit dem Berliner Lieferdienst Delivery Hero über eine Übernahme. Ein Deal könnte laut Medienberichten bereits in dieser Woche stehen. Uber hält schon jetzt knapp 37 Prozent an dem Unternehmen.
-
GroßbritannienTesco lässt Roboter leere Regale aufspürenDie britische Supermarktkette Tesco testet einen autonomen Roboter, der durch Filialen fährt und leere Regale, falsch platzierte Produkte sowie fehlerhafte Preisschilder erkennt. Das Gerät soll Regallücken deutlich schneller aufspüren als menschliche Mitarbeiter.
-
USAJack-Daniel’s-Hersteller sucht neuen ChefDer langjährige Vorstandschef des Jack-Daniel’s-Herstellers Brown Forman, Lawson Whiting (Foto), will in den Ruhestand gehen, sobald ein Nachfolger gefunden ist. Dafür prüft der amerikanische Spirituosenkonzern interne wie externe Kandidaten.
Viel gelesen in Hersteller
-
So entsteht...Wie Südtiroler Speck Schritt für Schritt seinen typischen Geschmack bekommt -
Schweizer KäseAlpenflair in Hannover – wie Ruwisch und Zuck Thekenpersonal in einer Käsewelt schult -
So entsteht...Rund 100 Qualitätskontrollen bis ins Regal – der aufwendige Herstellungsprozess einer Gesichtscreme -
Salzige und herzhafte SnacksNüsse im Proteinboom – wo Vollsortimenter noch Potenzial verschenken
Im Heft
Hersteller
-
HIT 2026Handelsbefragung – das sind die innovativsten Produkte und Marken im Lebensmittelhandel -
Interview mit Mintel-Analystin„Texturwechsel haben großes Marktpotenzial“ – welche internationalen Nusstrends nach Deutschland kommen -
Salzige und herzhafte SnacksNüsse im Proteinboom – wo Vollsortimenter noch Potenzial verschenken -
So entsteht...Rund 100 Qualitätskontrollen bis ins Regal – der aufwendige Herstellungsprozess einer Gesichtscreme -
So entsteht...Wie Südtiroler Speck Schritt für Schritt seinen typischen Geschmack bekommt -
Schweizer KäseAlpenflair in Hannover – wie Ruwisch und Zuck Thekenpersonal in einer Käsewelt schult
Warenkunde
-
ProduktwissenVon Golden bis Very Dark – wie der Erntezeitpunkt den Geschmack von Ahornsirup prägtKanadas „flüssiges Gold“ macht Pfannkuchen oder Desserts zur Delikatesse. Der aromatische Sirup kann aber mehr als nur Süße.
-
ProduktwissenCrunch ohne Kühlung – wie gefriergetrocknete Früchte neue Platzierungen erobernSo spannend ist Gefriergetrocknetes. Genauer gesagt: gefriergetrocknete Früchte. Sie bieten viel Potenzial im Snack- und Frühstückssortiment. Was die Leichtgewichte noch ausmacht.
Nachhaltigkeit
-
Forum Fairer HandelFairer Handel in Deutschland mit Umsatzrekord -
Logistik ohne DieselMars und Rewe elektrifizieren Transportkorridor komplett -
MilchalternativenMünchner Startup macht aus Biertreber ein Milchgetränk -
Plastikmüll-RegulierungVerbotene Einweg-Plastikprodukte weiterhin im Netz erhältlich
Personalien Hersteller
Im Gespräch - Hersteller
-
Famila-Warenhausleiter im Interview„Traditionelle Angebote sind erfolgreich“ – warum Klassiker zur WM den Unterschied machenOliver Wagner vom Famila-Warenhaus in Neustadt setzt zur Fußball-WM vor allem auf bewährte Sortimente statt teurer Aktionen – und erklärt, warum zu viel Event schnell zum Verlustgeschäft wird.
-
Ritter Sport„Nachhaltigkeit ist ein Marathon, kein Sprint“Mehr Nachhaltigkeit beim Kakao und bei anderen Zutaten ‒ das ist das Ziel der Schokoladenhersteller. Viel wurde bereits erreicht, doch es bleibt noch einiges zu tun. Benno Mauerhan spricht über Nachhaltigkeit, sein erstes Jahr als DACH-Chef und horrende Kakaopreise.