Drogeriemarkt Mit Abholstationen will „dm“ punkten

Ab sofort können Onlinebestellungen in vielen „dm“-Märkten abgeholt werden. Bis Mitte nächsten Jahres will der Branchenriese rund 700 Märkte mit Abholstationen ausstatten.

Montag, 01. August 2022 - Handel
Lebensmittel Praxis
Artikelbild Mit Abholstationen will „dm“ punkten
Bildquelle: „dm“

Mit den Abholstationen werden die bestehenden Omnichannel-Services von „dm“ ergänzt: Alle Einkäufe, die Kunden über die „Mein dm-App“ oder über den Onlineshop von „dm“ als Express-Abholung oder Lieferung in den „dm“-Markt bestellen, können während der Öffnungszeiten des jeweiligen Marktes kontaktlos und ohne Wartezeiten an der „dm“-Abholstation abgeholt werden. 

„Die Resonanz auf den Test der Abholstationen war sehr positiv und wir rechnen auch weiterhin mit einer steigenden Zahl der Einkäufe über unsere App oder unseren Onlineshop, daher werden wir voraussichtlich bis Mitte kommenden Jahres rund 700 dm-Märkte mit Abholstationen ausstatten“, so Sebastian Bayer, als „dm“-Geschäftsführer verantwortlich für das Ressort Marketing und Beschaffung.

Für die Abholung erhalten Kunden in der „Mein dm-App„“ oder per E-Mail einen Abholcode, den sie dann an der Station einscannen oder eintippen. Es gelten die regulären Lieferzeiten, bei Express-Abholung sind die gekauften Produkte in der Regel innerhalb von 3 Stunden zur Abholung bereit; ab 51 Produkten beträgt die Bereitstellungszeit 6 Stunden, da große Bestellungen mehr Zeit zur Bearbeitung benötigen. Bis zu 26 Bestellungen können die „dm“-Abholstationen gleichzeitig fassen. Welche „dm“-Märkte bereits mit einer Abholstation ausgestattet sind, können Kunden über den Filialfinder auf Homepage herausfinden. 

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