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Das Beste zum Wochenende Das sind gute Nachrichten

Lebensmittel Praxis | 22. Mai 2020
Das Beste zum Wochenende: Das sind gute Nachrichten
Bildquelle: Jon Tyson / Unsplash

Wir haben für Sie mutmachende Meldungen der letzten Tage gesammelt – für einen guten Start ins Wochenende!

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1. Spenden an die Tafel während des Einkaufs

Die Corona-Pandemie stellt die Tafeln vor größte Herausforderungen. Deshalb bietet Lidl vom 25. Mai bis 6. Juni 2020 seinen Kunden die Möglichkeit, bei der deutschlandweiten „Kauf-1-mehr“-Aktion Waren an die regionalen Tafeln zu spenden und damit bedürftige Menschen zu unterstützen. Dafür stehen in den rund 3.200 Lidl-Filialen Spendenboxen hinter dem Kassenbereich bereit. Auch Kaufland startet eine Hilfsaktion und ruft seine Kunden dazu auf, während ihres Einkaufs an die Tafeln zu spenden. Die Aktion trägt dazu bei, weiterhin Lebensmittelspenden an circa 1,65 Millionen bedürftige Menschen, die die Tafeln erreicht, zu gewährleisten. Die Abwicklung und Übergabe der Spenden an die Tafeln übernimmt Kaufland.

2. Noch mehr Spenden

Plukon sponsert Ernährungspakete für bedürftige Kinder. Sebamed verteilt an 1.500 Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuz medizinische Hautpflegeprodukte zum Schutz der Hände.

3. Her mit dem Fruchtsaft!

Ein besonderer Effekt der Corona-Pandemie zeigt sich derzeit im Getränkemarkt. Fast alle Segmente im Markt der Alkoholfreien Getränke (AFG) haben in den ersten vier Monaten des Jahres 2020 teilweise deutliche Zuwächse verzeichnen können. Mit einem Absatzplus von 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zeigte Fruchtsaft das mit Abstand größte Wachstum. Bei Wasser und Erfrischungsgetränken lagen die Steigerungen bei 2,2 Prozent beziehungsweise 5,2 Prozent. Besonders stark stieg die Fruchtsaftnachfrage im April. Hier fanden fast 25 Prozent mehr Saftflaschen und -kartons ihren Weg in die Einkaufskörbe der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher. Besonders erfreulich aus Sicht der Fruchtsaftbranche: Der umgesetzte Warenwert steigerte sich mit 19,6 Prozent für den Zeitraum von vier Monaten und in der Spitze mit über 33 Prozent im April sogar noch stärker.