Norma Reduziert überflüssige Verpackungen

Discounter Norma will ab sofort überflüssige Verpackungen komplett vermieden oder kontinuierlich abbauen. Alles, was sich wiederverwerten lässt, wird sofort dem Wertstoffkreislauf zugeführt. So hat der bundesweite Discounter allein die Menge an Plastikmüll in den vergangenen Jahren um 25 Prozent reduziert, jetzt wird sogar die Einsparmenge von 50 Prozent angestrebt.

Dienstag, 29. Mai 2018 - Handel
Lebensmittel Praxis
Prüfen, entscheiden, verbessern - unter dieser Devise geht NORMA gegen unnötige Umverpackungen aus Plastik vor. Auf diesem Weg hat das Unternehmen die Plastikmenge bereits um 25 Prozent reduziert, zum Beispiel Badematten, Steppbetten oder Teppichläufer werden ohne Umverpackungen verkauft. Das neue Einsparziel bei allen diesen Verpackungsformen beträgt jetzt 50 Prozent. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/62097 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/NORMA"
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So können die Norma-Kunden unter vielen umverpackungsfreien Textilien wie Jeans, Strümpfen oder T-Shirts wählen, die als sogenannte lose Ware erhältlich sind. Auch Schuhe, Werkzeuge, Haushaltsartikel, Dekorationswaren und andere Heimtextilien werden bereits in dieser Präsentationsform verkauft.

Bei Norma hat der Anteil an wiederverwerteter Folie, PET-Materialien und Crunchware (entwertete PET-Flaschen und Dosen aus den Rücknahmeautomaten) schon 2016 etwas mehr als 98 Prozent erreicht.

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