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Kunststoffverpackungen Keine negativen Auswirkungen

Lebensmittel Praxis | 12. November 2018
Kunststoffverpackungen: Keine negativen Auswirkungen

Nach einer aktuellen Trendeinschätzung rechnet die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen für die deutsche Kunststoffverpackungsproduktion mit einem Umsatzplus von 5,1 Prozent und einem Mengenzuwachs von 3,9 Prozent. Die negative Berichterstattung in den Medien zeige (noch) keine Auswirkungen

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„Die Kunststoffverpackungsindustrie profitiert weiterhin von der allgemein sehr guten Konjunktur in Deutschland“, kommentiert IK-Wirtschaftsexpertin Inga Kelkenberg. „Negative Berichterstattungen und Diskussionen in den Medien zeigen derzeit keine Auswirkungen am Markt.“

In allen Segmenten zeichnen sich zum Teil deutliche Steigerungen ab. Bei einzelnen Produktgruppen, wie den Flaschen, machen sich dabei Preiserhöhungen beim Rohmaterial bemerkbar, die sich in höheren Umsatzzuwächsen widerspiegeln. Wenn sich die Entwicklung in diesem Jahr so fortsetzt wie erwartet, wird demnach ein Branchenumsatz von 15,5 Milliarden Euro erreicht.

Gleichzeitig klagen die Unternehmen der Branche allerdings über steigende Energiekosten sowie wachsende Schwierigkeiten bei der Besetzung neuer Stellen. Die Markteinschätzung basiert auf aktuell vorliegenden statistischen Kennzahlen sowie einer Branchenbefragung der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH im Auftrag der IK.