Kaufland bietet ab Montag, 10. November, in seiner Filiale in Mosbach im baden-württembergischen Neckar-Odenwald-Kreis eine telemedizinische Arztsprechstunde an. Eine medizinische Fachangestellte vor Ort kümmert sich um eRezept und eMedikation. Der „Medical Room“ wird vom Sana MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum) am Stiftsberg in Neckarsulm betrieben. Es handelt sich um ein Unternehmen der Sana Kliniken.
Bereits geübte Partnerschaft zwischen Sana und Schwarz-Gruppe
Die Schwarz-Gruppe, zu der Kaufland und Lidl gehören, und die Sana Kliniken arbeiten bereits eng zusammen. Zum Beispiel eröffnete im Januar in Neckarsulm ein neues Medizinisches Versorgungszentrum, dessen Räumlichkeiten und Medizintechnik vom Schwarz Immobilien Service vermietet wurden. Das Medizinische Versorgungszentrum in Neckarsulm soll neben der allgemein- und fachärztlichen Versorgung eine zentrale Rolle bei der arbeitsmedizinischen Betreuung der Mitarbeiter spielen.
Zusätzlich zur medizinischen Zusammenarbeit schlossen die beiden Partner eine Kooperation im IT-Bereich. Bei der IT-Sicherheit setzt Sana auf Präventation mit der XM Cyber-Plattform. XM Cyber gehört zu Schwarz Digits, der IT- und Digitalsparte der Schwarz Gruppe.
Sana ist einer der größten privaten Klinikbetreiber in Deutschland mit mehr als 35.000 Mitarbeitern und Sitz in Ismaning bei München. Rund 50 Krankenhäuser, Medizinische Vesorgungszentren und Pflegeeinrichtungen zählen zum Portfolio. Sana-Eigentümer sind mehrere private Krankenversicherungen, darunter HUK-Coburg und Debeka.
