E-Mobilität Electra baut Ladestationen an Edeka-Märkten

Der französische Schnelllade-Anbieter Electra will bis 2028 rund 300 Edeka-Standorte mit Ladestationen ausstatten. Das Unternehmen betreibt bereits mehr als 540 Ladeparks in zehn europäischen Ländern. Bis 2030 plant Electra den Ausbau auf 15.000 Schnellladepunkte.

Dienstag, 30. September 2025, 12:47 Uhr
Lebensmittel Praxis
Der französische Schnelllade-Anbieter Electra will bis 2028 rund 300 Standorte des Edeka-Verbunds mit Ladestationen ausstatten. Das Unternehmen hat dafür eine Partnerschaft mit der CEV Handelsimmobilien geschlossen, wie Electra mitteilte. Bildquelle: Electra

Der französische Schnelllade-Anbieter Electra will bis 2028 rund 300 Standorte des Edeka-Verbunds mit Ladestationen ausstatten. Das Unternehmen hat dafür eine Partnerschaft mit der CEV Handelsimmobilien geschlossen, wie Electra mitteilte.

Die Schnellladestationen sollen auf den Parkflächen der Märkte installiert werden. Kunden können ihre Elektrofahrzeuge während des Einkaufs laden, teilte das Unternehmen mit. „Als Vermieter und Standortentwickler sehen wir es als unsere Aufgabe, unsere Handelsimmobilien zukunftsfähig aufzustellen“, erklärte CEV-Geschäftsführer Steffen Buchholz laut der Mitteilung.

Electra betreibt nach eigenen Angaben mehr als 540 Ladeparks mit rund 3.300 Schnellladepunkten in zehn europäischen Ländern. Das 2020 gegründete Unternehmen bezeichnet sich als Marktführer in Frankreich und Belgien. Bis 2030 will Electra sein Netz auf 15.000 Schnellladepunkte ausbauen.

In Deutschland plant das Unternehmen bis 2026 zunächst über 30 Ladeparks. „Deutschland ist einer der wichtigsten Märkte für die Verkehrswende in Europa“, betonte Paul Tonini, Deutschland-Chef von Electra, in der Mitteilung.

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