Discounter Aldi stärkt Nahversorgung

Aldi Nord will zukünftig in Deutschland mehr denn je auf zentrale, gut erreichbare Lagen setzen, unter anderem in Innenstädten und Stadtteilzentren. Kunden würden so von kürzeren Wegen profitieren, unabhängig von der Wahl des Verkehrsmittels. Außerdem sollen die Filialen nachhaltiger werden.

Mittwoch, 28. September 2022 - Handel
Lebensmittel Praxis
Artikelbild Aldi stärkt Nahversorgung
Bildquelle: Aldi Nord

„Wir wollen die Einkaufs- und Lebensqualität unserer Kunden konsequent verbessern, indem wir in moderne, gut erreichbare Standorte investieren“, sagt Torsten Janke, Geschäftsführer Immobilien & Expansion bei Aldi Nord. „Mehr denn je setzen wir auf Märkte in zentralen Lagen und an städtischen Knotenpunkten als Ergänzung unseres Filialnetzes. Damit sind wir schnell und einfach für unsere Kunden erreichbar und tragen zugleich zur Belebung urbaner Umgebungen und Stärkung der Infrastruktur bei.“

Mit Gründung von drei spezialisierten Immobilienbüros in den Metropolregionen Berlin, Hamburg und Essen habe Aldi Nord im vergangenen Jahr den Startschuss für eine engere Zusammenarbeit mit Städten, Kommunen und Investoren gegeben. Mit der neuen Struktur sei Aldi in der Lage, flexibel auf Standortvoraussetzungen einzugehen und maßgeschneiderte Nutzungskonzepte in integrierten Lagen zu entwickeln. Dazu zählten neben der nachhaltigen Standardfiliale auch mehrgeschossige, platzsparende Bauweisen und Filialen in Shopping-Centern oder in Verbindung mit Gewerbe, Büroflächen und Wohnungen.

„Wir bündeln regionale Kompetenzen, um das Beste für einen Standort anbieten zu können“, sagt Torsten Janke. „Von der Ideenentwicklung über die Baurechtschaffung bis hin zur Umsetzung laufen die Prozesse Hand in Hand.“ Aldi Nord stärkt zugleich die Zusammenarbeit mit strategischen Partnern, um neue Standorte zu erschließen, zuletzt etwa mit ECE Center Management, aus der mindestens zehn neue oder modernisierte Märkte in Center-Lagen hervorgehen werden.

Im Zuge der Modernisierung des Aldi-Nord-Filialnetzes mit rund 2.200 Märkten sollen die Standorte auch deutlich nachhaltiger werden. So kommen neue Aldi-Märkte unter anderem dank Fotovoltaikanlagen und modernster Integraltechnik, die die Abwärme der Kühlsysteme zum Heizen nutzt, ohne fossile Energieträger aus.

Bei freistehenden Märkten setzt Aldi zunehmend auch auf den nachwachsenden Baustoff Holz, vom Ständerwerk bis hin zum Innenausbau. „Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern wegen der Wiederverwertbarkeit des Baustoffs auch ökonomisch. Er trägt mit dazu bei, dass wir unseren Kunden neben einer modernen Einkaufsatmosphäre auch künftig hohe Qualität zu bestmöglichen Preisen anbieten können“, erklärt Janke.

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