Kunden mit einer Glutenunverträglichkeit sind besonders markentreu und achten wenig auf den Preis. Worauf Käufer von „Frei von“-Produkten achten, zeigt eine Studie.
Frei von Gluten oder Laktose ist ja schön und gut, doch viele Verbraucher erwarten von diesen Produkten noch ein bisschen mehr. Welche Zusatznutzen in dieser Kategorie angesagt sind.
Das Milch-Siegel „Ohne Gentechnik“ gerät in der EU in Gefahr. Widerstand regt sich bei Molkereien und im Handel.
Dass die Verbraucher derzeit auch für laktose- und glutenfreie Produkte tiefer in die Tasche greifen müssen, bleibt nicht ohne Folgen. Ein Blick auf den Markt und wie Hersteller reagieren.
Philipp Schoeller, seit 2020 CEO der Dr. Schär AG, hat sein Amt auf eigenen Wunsch zum Jahresende 2022 niedergelegt. Dr. Schär-Präsident Ulrich Ladurner hat Hannes Berger (Foto) mit der Aufgabe
Alnavit, Anbieter für glutenfreie Bio-Produkte, kämpft mit hohen Rohstoffkosten und will mit kurzen Zutatenlisten neue Verwender gewinnen.
Obwohl nicht neu, ist und bleibt eine glutenfreie Ernährung bei vielen Konsumenten beliebt, sagen Marktforscher.
Der Molkereikonzern Arla bringt neue laktosefreie Milch- und Joghurtvarianten ins Regal. Marketingleiterin Laurence Meil-Fischer erklärt die Hintergründe und sieht deutliches Umsatzpotenzial.
„Frei von“-Produkte werden immer beliebter, und das nicht nur bei Allergikern. Auch alle übrigen Kunden greifen häufiger bewusst zu und achten auf ausgewogene Zutatenlisten.
Frei-von-Produkte landen häufiger in den Einkaufskörben der Bundesbürger. Markenhersteller richten Produktrezepturen und die Präsentation im Handel nachhaltiger und emotionaler aus.
Die Dr. Schär AG stellt das Angebot unter der Marke Schär regionaler auf und setzt auf ein zusätzliches Standbein, erklärt CEO Philipp Schoeller im Interview.
Wer das Klebereiweiß Gluten nicht verträgt, muss seine Ernährung grundlegend umstellen. Spezielle Produkte sollen Betroffenen den Alltag erleichtern und sprechen zunehmend breitere Zielgruppen
Alnavit, Anbieter von Frei-von-Produkten, positioniert die gleichnamige Marke neu und legt den Fokus nun gänzlich auf Produktrezepturen, die frei von Gluten beziehungsweise Laktose sind sowie auf
Lieber ohne: Die Liste der Frei-von-Aspekte, auf die Verbraucher bei ihrer Produktwahl achten, wird stetig länger. Dabei geht es längst nicht mehr allein um spezielle Inhaltsstoffe, auf die
Mit der Eigenmarke „K-free“ führt Kaufland eine neue Produktpalette für Menschen mit verschiedenen Unverträglichkeiten ein. Aktuell umfasst die Range Produkte ohne Laktose und Gluten. Eine
Nachhaltiges Wirtschaften wird bei Molkereiprodukten zunehmend wichtiger. Beemster-Käse zertifiziert derzeit seine Produktion.
Bis 2020 stellt Cono Kaasmakers, Hersteller der Käsemarke
Lidl gibt Gas beim Thema gentechnikfrei. Einkaufs-Verantwortlicher Christof Mross zu den Zielen und der Gründung einer neuen Soja-Initiative, für die der Discounter die gesamte Branche gewinnen
Kunden, die Produkte ohne Zusatzstoffe benötigen oder wollen, wurden hier fündig: Der Onlineshop „Unverträglich“ verkaufte seine Artikel eine Woche lang im Pop-up-Store mitten in
Mehr als 700 Mitglieder und Lizenznehmer für das „Ohne GenTechnik“-Siegel meldet der Verband Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) – das sind 52 Prozent mehr als noch 12 Monate zuvor. Mit insgesamt
Der Verzicht auf Gentechnik wird im Segment der Molkereiprodukte zu einem wichtigen Argument. Treiber der Entwicklung ist der Discount. Aber auch Markenartikler holen
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